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Go West - Vom Atlantik bis zum Pazifik  - Go Wet - from Atlantic untill Pazifik

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033 BC Shuswap Salmon Arm Sicamous  Squilax Adam River Kamloops Thompson River Cache Creek

 

Bericht 033 http://www.beepworld.de/members55/kanada-2003-033/index.htm

 

Landkarte B.C.

http://www.adventurekamloops.com/map_bc.pdf

 

BC - The Shuswap

50 km lang war der Highway bei Shuswap mit der blauen Wegwarte geschmückt. Teilweise gab es ganze Felder davon. Doch mit einem Schlag war Ende mit der blauen Pracht, aber es zeigt an, dass die Natur NOCH in Ordnung ist. In Deutschland, jedenfalls bei München, gibt es noch die Wegwarte am Wegesrand.

 

Wegwarte oder die Blaue Blume

Beim Heilpflanzen-Horoskop ist der Zeitraum vom 24.8 bis 23.9. bestimmt.

Die Wegwarte öffnet ihr Blütenkörbchen sehr früh, meistens zwischen vier und fünf Uhr Morgens. Die blaue widerstandsfähige Wegwarte blüht am Wegesrand und im Gras. Im  Hochsommer ist ihre Blütezeit, so zwischen Juli und September.

Sie hat viele Nebennamen  Zichorie – Wegwarte –

Wilde Zichorie, Feldzichorie, Rattenwurz, Wegweiss, Wegleuchte, blauer Sonnenwirbel, Hindlauf, Sonnenwedel, Blaue Sonnenwende, Armesünderblume, Weglugen, Hundsleuchte.

Die Wegwarte ist eine blaublühende Korbblütlerstaude,

mit rauhaarigen hohlen Stengeln, (Chicorée)

sie liefert in ihren Wurzeln ein Kaffeesurrogat;

Aus Schwester Bernadines Hausmittelbuch:

Wegwarte, auch Zichorie oder Zigurn genannter mehrjähriger Korbblütler, der vor allem auf Kalk- und Sandböden gedeiht, diese wirksame Heilpflanze ist vor allem bei Leber- und Gallenbeschwerden anzuraten.

Geerntet werden die Wurzeln im Frühjahr und Herbst.

Sie wächst gerne im Ödland und am Wegesrand.

 

Foto: Wegwarte bei Shuswap

 

BC - Sicamous am Mara Lake

Einwohner-  Population: 3,166 Einwohner

Höher - Elevation: 331 meters (1,139 ft.) über dem Meer

 

Zum Frühstück gab es saure Milch. Ich packte sie wieder zusammen und brachte sie in den Super Valu (value und freshness – wie sie sich nennen) zurück und bekam anstandslos Ersatz. Der Ort hatte viele kleine Häuser die nicht gerade gepflegt aussahen.

 

BC - Salmon Arm am Salmon Arm Lake

Der Hauptort von Shuswap-Gebiet war, wie das ganze Gebiet, ein idealer Familien-Urlaubs-Platz. Bekannt sind die Seen: Salmon-Arm, Mara-Lake, Shuswap-Lake (ca. 1000 km Ufer), Seymor Arm, Astey Arm, die alle miteinander verbunden sind.

Für  ihre Hausboote sind sie sehr bekannt. Eigentlich kann jedermann für mindestens vier Tage ab 600 Dollar ein Hausboot mieten und mit langsamer Fahrt über die Gletscher-Seen tuckern.

Im südlichen Bereich gibt es die gebirgigen Verbindungsstraßen und im nördlichen Teil nur Felswände, Buchten und verschwiegene Stellen, wo man anlegen, Anker werfen und übernachten kann.

Linkhinweis: http://www.myshuswap.com/

www.northshuswapbc.com

www.sachamber.bc.ca Salmon Arm & District

www.sicamouschamber.bc.ca

 

Foto Hausboot bei Sicamous -  man könnte meinen, dass unser Motorhome da auf dem see schwimmt oder sich darin spiegelt.

Hausboot im Internet:

http://www.bcadventure.com/adventure/explore/high_country/cities/sicamou2.jpg

 

BC - Sorrento am Shuswap Lake

Population: 700 Einwohner

Höhe-Elevation: 350 m (1150 ft) über dem Meere

Historisches: CPR horseshoe loop  - Historical Features: CPR horseshoe loop

Industrie: Tourismus und Forstwirtschaft - Industry: tourism and forestry

Ort - Location:e TransCanada Highway #1, north of Salmon Arm.

For Information:
Thompson Okanagan Tourism Association
1332 Water Street, Kelowna, B.C, V1Y 9P4
Telephone (250) 860-5999 • Fax (250) 860-9993

Landkarte – Map von Sorrento und Umgebung:

http://www.bcadventure.com/adventure/explore/high_country/shuswap.html

 

Benannt nach den italienischen Einwanderern aus Sorrento, die das italienische Flair bei den Bauweisen mitbrachten. Fehlte nur noch das gute italienische Eis. Jedenfalls die Straßen in dem Orte sind verflixt steil abfallend zum Ufer des Sees.

 

Squilax am Little Shuswap Lake und Adam-River

Unser schöner Campingplatz vom letzten Mal direkt am See gibt es nicht mehr. Wir konnten damals den Fischen zusehen, wie sie sich tummelten, aus dem See sprangen und fühlten uns dort sehr wohl.

Alle vier Jahre (2003) im September und Oktober kommen die Sockeye-Salmon (Lachse) über den Thomson-River  und Fraser-River wieder zurück zu ihrer Geburtsstätte im Adams-River.

 

Brennan Creek Log Flume at Adams Lake circa 1918 –

Salmon-Run - Scotch Creek and Adam's River >

http://www.myshuswap.com/salmon.htm

 

Es tauchen Schilder auf mit dem Zeichen vom Big-Horn-Sheep, die wir gestern bereits gesehen hatten. Wir kletterten wieder Mal den Berg hinauf, so wie die Bergschafe und blickten hinab in den tiefblauen See des Little Shuswap Lake. Die meisten Orte sind eng an den Berghang gebaut.

 

Häuptling miefende Socke im ärmellosen roten T-Shirt, kurzer dreckiger Hose, zerfledderten Socken und zerrupften Schuhen hält die Hand raus und will per Anhalter mitgenommen werden. Seine langen Haare hatte er mit einem roten Stirnband-Tuch zusammengebunden.

 

Bald-Eagle (Weisskopf-Seeadler)

Ein Bald-Eagle (Weisskopf-Seeadler) sitzt mit stolz erhobenem Haupte in der Tanne und blickt über den Shuswap Lake.

 

Foto: Bald-Eagle beim Shuswap Lake

 

 

Wir nähern und Kamloops. Die nördliche ausgedörrte Bergkette zeigt oberhalb seine nackten Felsen und zum Flussufer hin die karge trockene Wüstenlandschaft. Ideal für Wasser-Rutschbahnen geeignet, die einfach in die Abhänge hineingebaut werden. Das Wetter ist sehr heiss und die hügelige Landschaft ideal dafür, so dass man sich mit dem Unterbau nur dem Berg anpasst. Es gibt sehr viele Waterslide-Parks in der näheren Umgebung von Kamloops.

 

Kamloops

Einwohner:  Kamloops hat ca 750.000 Einwohner (2003).

Kamloops bedeutet in indianischer Sprache: Zusammentreffen zweier Flüsse, dem North Kamloops ist ein indianischer Name und bedeutet Zusammentreffen zweier Flüsse, des North Thompson Rivers und des South Tompson Rivers, die in dann den Kamloops-Lake bilden.

Wildlife Park: Südlich von Kamloops  wurde 1965 der Wildlife Park gegründet. Über 70 Tierarten 8,95 $ kostet der Eintritt für Erwachsene, liegt 17 km südwestlich von Kamloops am Highway 15 und man kann Tiger, Wölfe, Grizzlys und Bald-Eagle sehen.

 

Landkarte Kamloops West mit Bariere, Cache Creek, Ashcroft, Savona und Kamloops

http://www.bcadventure.com/adventure/explore/high_country/savona.html

Landkarte Kamloops Nord

http://www.bcadventure.com/adventure/explore/high_country/pinantan.html

Well Grays Park ist 5 km nördlich von Kamloops

http://www.bcadventure.com/adventure/explore/high_country/wells.html

 

http://www.city.kamloops.bc.ca/

http://www.kanadanews.de/KIC/kamloops.htm

 

Kamloops und das große Feuer

14 Tage später fing es in Portugal zu brennen an. Innerhalb drei Wochen waren ein-drittel der Wälder von Portugal abgebrannt. Weitere verheerende Brandheere wurden in Spanien, Italien und Frankreich gemeldet und ....

Region Kamloops hat es ganz schrecklich erwischt. Der Feuerwehrhauptmann von BC sagte im NTV: „87 Blitzeinschläge waren schuld und 234 Brandstiftungen! Doch das schlimmste war:“ meinte er mit besorgniserregender Mien, „20 km weiter am Shuswap-Lake machten sie trotz der Feuerwarnungen und des Ausnahmezustandes ein Feuerwerk!“ Es war ihm unbegreiflich, wie sorglos die Menschen trotzdem leben.

 

Fotos von Kamloops:

http://www.pep.bc.ca/operations/McLureFire_images_20030803.html

http://www.pep.bc.ca/operations/StrawberryHillFire_images_20030803.html

 

Tanken

Hier sollte man Tanken, wenn man die 97 oder die THC 1 weiterfahren will. Die # 5 ist der neue, schnellere Highway die übers Gebirge führt, eine Abkürzung und breitere Straße als die alte # 1 THC die entlang des Fraser-Rivers führt und viel schöner der Natur angeglichen wurde.

 

Landkarte Fraser River & Thompson River Canyons
Lillooet, Ashcroft, Spences Bridge, Lytton, Boston Bar, Hells Gate, Yale & Hope

http://www.bcadventure.com/adventure/explore/high_country/canyons.html

 

38 km vor Cache Creek bei km Stand 45512  um 11:40 Uhr Highway # 1 und  # 97, ein gelber Lastwagen kam bei Campground Steelhead-Wegweiser uns in rasanter Fahrt entgegen. Ein mittlerer und grosser Stein kamen direkt auf Hans zu und riss ein dreiviertel-Kreis-Bruchstelle, kein Loch hinein. Wir konnten von Glück sagen, das wir ganz langsam gefahren sind, weil wir telefonieren wollten. Bei schnellerer Fahrt wär’s wahrscheinlich ins auge gegangen und die Scheibe wäre stärker beschädigt worden, bzw. wir wären mehr verletzt.

 

Thompson River

Der Thompson River fliesst in den Fraser River und dieser wurlert sich durch das Gebirge Richtung Hope und Vancouver City.

 

Der Fraser River ist der längste Fluss.

 

Ein super Panorama haben wir 18 km vor Cache Creek. Karge wüstenähnliche Berge, links der Thompson-River mit Jumiper-Beach und B.C. provincial Park und den 100 Waggon langen Zug der wie ein Wurm sich die Landschaft durchschlängelt.

 

 

Cache Creek

Im kargen Valley gings westlich nach Cache Creek mit viel Landwirtschaft und Farmen

Landkarte Cache Creek:

http://www.bcadventure.com/adventure/explore/vancouver/lillooet.html

 

Ginseng wird unter schwarz-abgedunkelten Gewächshäusern in den heißen Regionen angebaut. Die schwarzen Planen flattern lustig im Wind. Die Asiaten sind die Produzenten für das ausgefallene Gewürz

 

Foto: Ginseng-Anbau

 

Fruchtstand

An einem Fruchtstand kauften wir uns Kirschen, einen Honig-Quirler und mussten feststellen, dass die überreifen, weichen Fraser-Krischen nicht so gut sind, wie die festen Summerland-Cherrys, die knackig und mehr Frucht-Fleisch-Geschmack hatten.

 

Die Route 99

Die Route 99 gehört noch heute zur Adventure-Tour (Abenteuer-Route) eines Urlaubers, man weiss nie welche Überraschung sie parat hat. Tiefblaue Bergseen schmiegten sich an hohe Felswände und knapp dazwischen die schmale Strasse auf der jeder Autofahrer zum Verzweifeln kommt, wenn so ein langsames Motorhome sich vorihm durch die  Landschaft bei Gegenwind quält. Aber schön ist es hier. An den steilen felsigen und bewaldeteen Wänden sieht man noch die spuren von schmalen Holzschienen, die einmal provisorisch angebracht waren. Eingezäunte Farmen mit Pferden und Kühen und dem Hinweis auf Cattle-Cross (Kuh-Übergang). Es ist heiss, so um die 35 Grad haben wir und machten Watch for Livestock (Achtung auf Tiere oder Wildwechsel).

 

Ein schöner vogel mit roten Unter-Flügel kreuzt unsere Fahrbahn.

Kurze struppige Büsche krallen sich im trockenen Erdreich fest.

 

Pferde stehen mit dem kopf im gesuchten, schmalen Schatten und ein einsames Dorf Clinton liegt im Tal mit Kirche in der Pavillon-Clinton-Road.

 

Die Bahnschienen, sogar kurzfristig zweigleisig als Ausweichung, hatten sie in die Felswände eingehauen und daneben läuft die alte Holz-Wasserleitung.

 

Viele Pferde gibt es in diesem Tal, bei Saullus Creek Road stehen mehrere eng beieinander.

 

Der Fraser River mit seinem Flusslauf liegt rechts, tief unter uns, eingekerbt in den ausgewaschenen Felswänden.

 

Wir quälen und steil und langsam bergauf zur Fountain Road Valley, rechts unter uns de schmaler werdende Fraser-River. 9 % wieder runter. Im Winter hier fahren???  Nein Danke!!

Hans fährt scharf am Abhang mit mir. Ich hänge wie ein Schluck verrutschtes Wasser mit der rechten Pobacke auf dem linken Teil meines Sitztes und hoffe, dass es mir nicht Übel wird. Dabei hatten wir erst 30 km hinter uns. Wenn das so weiter geht, na bravo. Und ER lacht dabei. Ich schließe meine Augen vor der nächsten Kurve und rutsche in den Sitz hinein. Endlich gibt es ein Meter hohe Betonwände als Schutz, aber nur ein paar Meter, dann wieder steiler Abhang in die tiefe des Creeks hinein. Am gegenüberliegenden Ufer ein Wasserfall, der bestimmt seine 100 Meter hat. Vor lauter Aufpassen vergesse ich das fotografieren. Zur Beruhigung tippe ich in den Laptop meine Daten hinein. Der Wald links von uns ist angekoks schwarz von einem Feuer.

 

Nach 35 km erreichen wir Lillooet am Fraser-River, eingebettet in 1200 m hohe Berge.

 

99 South

Noch 140 km bis Whistler und nochmals hinauf auf 1273 m.

Teilweise nur einspurig über Brücken.

Vorbei am Seton-Lake und einem Damm – noch 100 km bis Pemberton und 134 km bis Whistler. Wieder sechs unwegsame Kilometer geschafft. Hoch oben am Berghang entlang, links unter uns der Cayoosh-Creek mit seinem Fluss.

Wilde weiße Spireen am Berghang zwischen Geröll, Steinen und Königskerzen die sich an die Felswand pressen. 13 % Steigung, bzw. bergab bei erlaubten 20 km/h und wenn’s bergauf geht, schreiben sie keine Tafel hin, wie viel Prozent es hat. Nur wenige Wohnmobile kommen uns entegen. In einer breiten, leeren Wasserrinne liegen mächtige Baumstämme, die die letzten Frühlings-Schmelze  heruntergesandt hatte.

 

 

Gold Bridge

Wie man uns am Info-Stand sagte, hat Gold Bridge nur 40 Einwohner. Da das Wetter im Sommer sehr heiss ist, achtung Waldbrandgefahr. Im Winter gibt es viel Schnee  Ohne Four-Wheel-Drive sollte man die Tour dorthin nicht wagen. Wohnmobile sollten auf der 99er bleiben, die schon so hohe Ansprüche an den Fahrer stellen. Von Lillooet nach Gold Bridge sind es immerhin noch  68 km.

 

Lillooet  1750 Einwohner auf einer Höhe von 240 m (787 feet) und im Umland leben nochmals 4700 Einwohner die zu der Stadt dazuzählen. 

Auf dem Highway 97 kamen wir von Cache Creek über den Summit und wieder runter nach Lillooet. Kurz vor Lillooet machte es Klatsch, der entgegenkommende Autofahrer hatte uns liebevoll eine Kirsche entgegen-geschmissen, die zermatscht auf der Beifahrer-Seite-Frontscheibe  landete. Die wir durch das Indianer Reservat fuhren, wussten wir nicht wie uns geschah. Erst in Viktoria  erfuhren wir, dass dies zu den Studenten-Streichen zählte, wenn sie den Abschluss gemacht hatten.

 

Skookumchuck Hot Springs – oder -  Meager ?? und Placid Hot Springs

50 km die Gravelroad entlang führt eine Straße zu den Skookumchuck Hot Springs. Schade, die Gebirgige Strecke fahren wir lieber nicht, da wir nicht wissen wie sie aussieht.

http://www.michael-thomann.com/canada/springs.html

http://www.michael-thomann.com/canada/springs/meager.html

 

Ein paar Kilometer weiter, round the Corner, gab es eine Farm mit Lama’s. Gerstenfelder werden mit Sprühanlagen übers ganze Feld gegossen, die vom daneben liegenden Tunkwa-Lake gespeist werden.

 

Für eine Zeitlang mal ein Lock-Häusl, meine Frau und ein Pferd, meinte Hans sehnsuchtsvoll, dabei wurde ich wenigsten vor dem Pferd genannt. Die Idee wäre nicht schlecht. Jedoch nur Hitze auf die dauer, in der kargen Wüstenlandschaft, ist glaube, ich keine absolute gloreiche Idee. Immer sich sorgen machen, wo das Wasser herkommt, die wilden Tiere ringsumher und in der sommerlichen Hitze die Brandgefahr ist hochgradig und aktuell.

 

Garter Schlange, Alligator-Lizard, Rufous Hammingbird Vogel, Enten Common Merganser

Am Naxwit-Picknick-Platz erkennen wir auf der Schautafel, dass es hier die Garter Schlange gibt und Mountain Alligator-Lizard (Eidechsen-Art). Rufous Hammingbird Vogel ist ein Honigsuchender Vogel, der am Aste eines Baumes am gegenüberliegenden Ufer sitzt.

Rechts kommt der Cayoosh-Creek mit seinemeiskalten Gletscher-River in dem die braungefiederten Enten schwimmen mit dem Namen Common Merganser und links von uns die Felswand vom Gott-Peak mit  2815 m.

 

Vom Pazifik durch den Fraser-River, Harrison Lake, dem Lillooet Lake und Lillooet River in den Duffey Lake und den reissenden Cayoosh Creek wandern die Lachse wie Coho, Sockeye und Shinrock-Salmon. Das Tal (Canyon) ist dicht bewaldet. Wir fahren immer am dicht bewaldeten linken Ufer des Cayoosh-Creek entlang.

Ein kleiner Zwischenstand: 52 km Pemberton, 86 km Whistler, 207 km bis Vancouver.

Vor uns im Duffey Lake spiegelt sich der Mount Weart mit 2835 m, mit Gletscher und Schneebedeckt., zeigt sich in seiner breiten Schönheit im Sonnenlicht. Scharfgarbe, Lupinen, orange Mini-Kaiserkronen, blaue Distel, Springblumen und vor allem die Indian Paintbrush (Indianer Pinsel) blühten am Wegesrand.

Im Jan-Herlock-Creek hatten sich die abgestorbenen Bäume vom letzten Winter angesammelt und warten auf den nächsten Regen, für die Weiterfahrt.

 

Der schmale Canyon breitet  sich aus und über den Cayoosh Creek # 3 führte eine einspurige Holzbrücke.

Des öfteren tauchte ein Schild auf End Avalanche Area – Lawinengefahr. Bestimmt meinten sie damit die weißen Schneelawinen.

 

Am Joffre Lake gibt es einen Provincial Park zum Wandern und Extremly Grades (extreme Steigungen).

Da müssen wir durch, hiess die Devise.

Zwischenstand: Pemberton 30 km, Whistler 64 kkm, Vancouver 185 km.

Den Summit hatten wir hinter uns mit 1234 m und mit 17 % Steigung gings bergab ins Lillooet Tal hinein. Wir fuhren durch das Indianer Reservat der ILL...Indianer.

Ausgefallene Namen: Olacs-Road Xit’Olacw-Road.

 

 

 

Pemberton

Wir haben Pemberton erreicht und atmen auf. Am Info-Häusl erfahren wir, dass es nur noch wenig Höhenunterschied zum Whistler sei. Er meinte 300 Feet. Er meinte, da wir auf 240 m Höhe sind, kann die Rechnung nicht aufgehen. Also mach ich mich im nachhinein schlau.

http://www.kanada-british-columbia.de/squamish_pemberton/

 

Nairn Falls Provincial Park

http://wlapwww.gov.bc.ca/bcparks/explore/parkpgs/nairn.htm

Den 170 ha große Nairn Falls Provincial Park mit Campground Steuern wir 5 km nach Pemberton an. Mit 60 m hohen Wasserfall den man auf dem 1,5 km langen Wanderweg erreichen kann.

Es war trockene Luft und die Straßen staubten unheimlich viel. Gravel-Road im Campground. Wir fragen ob wir Feuer machen dürften. Ja, meinte der Zuständige und wollte mir für 8 Euro ein Bündel Holz verkaufen und selbstverständlich täte er es mir an den Platz bringen. Ich sage nein danke und wir kramen unseren Holzvorrat aus dem Wohnmobil hervor, trocken und mehr Wert als das vom Provincial Park.

 

Wir grillen am offen en Lagerfeuer, da die Baumspitzen weiter weg sind, besteht eigentlich keine Brandgefahr. Man fühlt sich nicht wohl bei dieser starken Trockenheit und Hitze.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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http://www.beepworld.de/members19/misszauberblume/ausschluss.htm

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    KANADA 2003 - GESCHICHTE - INHALT - BERICHT 001 - Bericht 033

     



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